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Die Orchesterordnung[/size +-

Irgendwelche Ähnlichkeiten mit Spielern unseres Orchesters sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig!
Denn: Bi uns sin d’Probe ebbis Ernschtes!

Die Orchesterordnung
Verfasser unbekannt
Bearbeitet von DiRe

1. Orchesterspieler sollten die Möglichkeit nutzen, beim Spielen ihr persönliches Profil hervorzukehren, besonders durch eigene Tempi, individuelle Auslegung der Noten, Solo-Einsätze in Pausen.
2. Häufiges Fehlen bei den Proben steigert die Wertschätzung des Einzelnen. Denk‘ daran, es besteht die Hoffnung, dass du nach gewisser Zeit als Rarität gefeiert wirst.
3. Ob du zehn Minuten vor oder nach Probenbeginn erscheinst, ist persönliche Geschmacksache. Der Zuspätkommende hat den Vorteil, dass mehr Leute seine Anwesenheit zur Kenntnis nehmen. Dies gilt besonders für Proben unmittelbar vor Auftritten.
4. Bei Erscheinen nach Probenbeginn warte, bis die anderen mit dem Spielen begonnen haben, streife wenn du auf deinen Platz gehst einige Notenblätter von den Notenständern oder, noch besser, wirf einige Notenständer um, damit dir auch die volle Aufmerksamkeit aller zuteilwird!
5. Noten sortieren ist unnötige Zeitverschwendung. Das Suchen der Noten lockert die Proben auf und gibt den Mitspielern die Möglichkeit sich noch länger zu unterhalten.
6. Besondere Anteilnahme kannst du erzielen, indem du beim Spielen von längeren Stücken leicht verlegen meinst: Oh, da kommt ja noch ein Blatt! und anfängst in deiner Notenmappe zu suchen.
7. Reden mit dem Nachbarn während des Probens verbessert das Arbeitsklima und bewirkt mehr persönliche Zuwendung des Dirigenten.
8. Es sollten während der Probe nie mehr als insgesamt zwei Bleistifte vorhanden sein. So bleibt der Kontakt der Spieler untereinander auch mitten in diversen Erklärungen des Dirigenten bestehen.
9. Trage nicht jede vom Dirigent gewünschte Änderung gleich in dein Notenblatt ein. Es kann sein, dass sich die Änderung in der nächsten Probe wieder ändert. Bei der dritten Änderung der geänderten Änderung kannst du dann die erste Änderung eintragen.
10. Benutze zur Kennzeichnung mit ‚Kreuz‘ oder ‚b‘ versehener Noten in jedem Fall einen gut leuchtenden Textmarker. So kannst du dir auch der Aufmerksamkeit deiner Nachbarn sicher sein.
11. Trage die Notennamen bitte bei allen Noten auf oder zwischen Hilfslinien ein (Rückfragen wegen der Notennamen bitte an benachbarte Mitspieler). Natürlich kann auch hier ein Textmarker zur Ausschmückung sehr hilfreich sein.
12. Wenn du dann noch die Noten mit individuellen Eselsohren und Smileys versiehst, kannst du dein Notenblatt später garantiert wiedererkennen. Außerdem kannst du sicher sein, dass der Notenwart beim Einsortieren und beim nächsten Notenausteilen an dich denken wird.
13. Optimale Balgtechnik erreichst du durch eine gekrümmte Körperhaltung. Sie ist nur noch durch Kauern und Hocken zu steigern.
14. Lass‘ deinem Balg ruhig freien Lauf. Erfahrene Spieler wissen: Erst bei langen Balgwegen kommt das natürlich Vibrato so richtig zur Geltung. Zur Unterstützung des Vibratos ist es wichtig, besonders im Winter körperliche Anstrengung – wie z.B. Orchesterinstrumente tragen - zu vermeiden und somit die ständige Unterkühlung beizubehalten. Dies hat auch den Vorteil, dass die Läufe wesentlich knackiger klingen.
15. Relativ viel hören zu müssen ist leider eine Begleiterscheinung des Spielens im Orchester. Beschränke dich auf das Allernotwendigste. Vor allem höre nicht auf andere Stimmen.
16. Das intensive Starren in die Notenblätter während des Spielens zeugt von großem Eifer. Tue dies unbedingt zu Beginn und am Schluss des Stückes sowie bei Takt- und Tempowechseln. Die klanglichen Auswirkungen werden umso reizvoller sein … und der Dirigent wird es dir zu danken wissen.
17. Pausen-, Artikulations-, Dynamikzeichen usw. sind in erster Linie graphische Ausschmückungen der Noten. Eine eingehende Beschäftigung mit Ihnen sollte man daher den Kunstfreunden überlassen.
18. Üben ist ausschließlich eine Angelegenheit der Orchesterprobe. Häusliches Üben ist zu vermeiden, vor allem, wenn du in einer Probe gefehlt hast. So trägst du dazu bei, dass in den Proben auch tatsächlich Übungsbedarf besteht und für den Dirigenten die Berechtigung die Probezeit zu überziehen.
19. Vor allem wenn sich der Dirigent mit anderen Stimmen beschäftigt solltest du die Gelegenheit nutzen und deinen Part üben!
20. Nebenbei bemerkt: Wenn du eine Probe versäumst, empfiehlt es sich, den Dirigent nicht darüber zu informieren. Unentschuldigtes Fehlen beflügelt seine Phantasie.

Gelegentliche Beachtung dieser Ratschläge bewahrt dich vor Rückschlägen in deiner Karriere als Orchesterspieler und wird dich gewiss als bewunderungswürdigen Idealisten hervorheben.
"Unvollendete Symphonie" +-


Der Oberbürgermeister hatte Konzertkarten für Schuberts "Unvollendete Symphonie" geschenkt bekommen. Er war verhindert und gab die Karten an die Sachbearbeiterin für Organisationsfragen weiter. Am nächsten Tag fragte der Oberbürgermeister die Mitarbeiterin, wie ihr das Konzert gefallen habe. Statt zu antworten, überreichte im die Organisationsexpertin ein Memorandum, in dem es hieß:

- Für einen beträchtlichen Zeitraum hatten die vier Oboe-Spieler nichts zu tun. Ihr Part sollte deshalb reduziert werden. Dadurch würden auf jeden Fall gewisse Arbeitszusammenballungen eliminiert.
- Alle zwölf Geiger spielten die gleichen Noten. Das ist unnötige Doppelarbeit. Die Mitgliederzahl dieser Gruppe sollte drastisch gekürzt werden. Falls wirklich ein großes Klangvolumen erforderlich ist, lässt sich dieses durch den Einsatz elektronischer Verstärker erzielen.
- Erhebliche Arbeitskraft kostete auch das Spielen von Zweiunddreißigstel-Noten. Das ist eine unnötige Verfeinerung. Es wird deshalb empfohlen, alle Noten auf- bzw. abzurunden. Würde man diesem Vorschlag folgen, wäre es möglich, auch Volontäre und weniger qualifizierte Hilfskräfte einzusetzen.
- Unnütz ist schließlich, dass die Hörner genau jede Passagen wiederholen, die bereits von den Saiteninstrumenten gespielt wurden.

Würden alle in diesem Sinne überflüssigen Passagen gestrichen, könnte das Konzert von fünfundzwanzig Minuten auf etwa vier Minuten verkürzt werden. Hätte Schubert sich an diese Erkenntnis gehalten, wäre er wahrscheinlich in der Lage gewesen, seine Symphonie zu vollenden


Susanne hat als gelernte Informatikerin diese Anregungen natürlich sofort auf unser Orchester umgesetzt:

- In jeder Stimme reicht ein Spieler mit Verstärker (Achtung: Vorher einschalten!)
- Wiederholungen werden grundsätzlich gestrichen
- 16tel-Noten nützen die Akkordeontasten zu schnell ab und werden deshalb gestrichen (in der dritten Stimme ist das übrigens schon seit längerem üblich!)
- Die Probe dauert nur noch eine Stunde und wir hätten mehr Zeit für ein Bier und Gespräche nach der Probe
- Die nicht benötigten Spieler könnten die Nachprobe vorbereiten und Getränke kalt stellen sowie Häppchen richten!


D'Probe sin ebbis Ernschtes +-


(BerichtDruckluft09)(ein nicht ganz ernscht zu nehmender Beitrag von Dieter Reibel)

Im Orchester spielen wir normaler weise nach Noten. Es soll allerdings auch bei uns im Hauptorchester Spieler(-innen) geben, die lieber nach Gehör spielen!
Das Spiel nach Noten hat mehrere Vorteile:
- Mit den Notenblättern auf den Notenständern (siehe Beitrag auf Seite 24) sollen bei Konzerten und sonstigen Auftritten unsere angestrengt drein blickenden, von der Konzentration zu Grimassen verzogenen, schweißgebadeten, hochroten Gesichter verdeckt werden. Deshalb hatten wir bei unserem Jubiläumskonzert besonders viele Notenblätter!
- Durch das Spiel nach Noten soll aber auch gewährleistet werden, dass wir, zu mindestens annähernd, das spielen, was Komponist und Arrangeur wollten.
- Unserem Dirigenten stehen hier alle Möglichkeiten offen, uns anzupfeifen („Spielet doch emol As!!!“
„Des E mit’m Kreuz isch e Eis und do schpielt mr F; und des F mit’m b ische Fes und do schpielt mr E!!!“ (Alles klar??) „P i a n o , die Tön’ nur hauchen!!!“) oder unser Spiel abzustoppen, wenn wir mal so richtig in Schwung sind („Höret doch glei uff, wenn ich abwink!!!)!
Und so kämpfen wir in jeder Probe mit Dirigent und Noten:
Da es so in den Notenblättern steht und vor allem weil der Dirigent es wünscht, spielen wir As, E oder F und F oder E, wir hauchen die Töne nur so hin (manche bewegen den Balg auch gar nicht) und wenn der Dirigent abwinkt, hören wir unverzüglich, spätestens am Ende des Stückes, auf,… denn: "D'Probe sin ebbes Ernschtes!"
Apropos Notenblätter:
Im Orchester haben wir in unseren Notenmappen
- druckfrische saubere Noten; zumindest wenn wir sie erstmals bekommen. Wenn wir diese Noten-blätter wieder abgeben sind sie regelmäßig mit Fingersätzen, farblichen Markierungen, hinzugefügten Noten, Streichungen und sonstigen Anmerkungen aber auch mit Schweiß-, Getränke- und Vesperflecken verziert- nach mehreren Jahren erneut diese Noten. Da sie nun wiederum in jeder Probe nach den Wünschen des Dirigenten und des jeweiligen Spielers abgeändert werden, hat das Stück oftmals zum Schluss außer dem Titel nicht mehr viel mit dem Original gemein.
- handgeschriebene Noten. Diese Noten sind manchmal etwas schwierig zu lesen. Da kann
es schon mal passieren, dass ein Betonungszeichen oder ein Mücken-schiss als Note mitgespielt werden.
- Notenblätter, die kurz vor dem Konzert ausgeteilt werden. Diese bestehen häufig aus
vielen Seiten mit überklebten, hineinkopierten, von Hand eingefügten oder gestrichenen Musikstücken. So sehr ich die zeitraubende hervorragende Arbeit von Werner schätze und bewundere, Originalnoten sind mir lieber!
Aber, gleichgültig nach welchen Noten wir spielen, wir geben immer unser Bestes,… denn: "D'Probe sin ebbes Ernschtes!"

Ein zeitraubendes Problem stellt bei jeder Probe die Notensuche dar.
Wir haben zurzeit weit über einhundert Notenblätter in unseren Notenmappen. Werner sagt uns jeweils, welches Stück als nächstes geprobt wird … und schon geht die Sucherei los!
Einige versuchen in ihren sauber alphabetisch geordneten Notenblättern das richtige zu finden ...
und finden’s trotzdem nicht; andere verfahren nach dem Zufallsprinzip und wieder andere geben die Suche nach einer Weile entnervt auf und schauen beim Nachbarn rein!
Mit alphabetisch geordneten Noten ist das aber auch so eine Sache. Wer sucht schon den Titel „Auf der Vogelwiese“ unter S?!? Dieses Stück ist nicht, wie zu erwarten, unter A wie Auf oder unter V wie Vogelwiese eingeordnet, n e i n - unter S. Das kommt daher, dass wir diese Noten von unseren elsässischen Freunden aus Dorlisheim bekommen haben und auf französisch heißt dieses Stück „Sur le pré des oiseaux“!
Bei den Senioren ist das viel einfacher. Hier sind alle Stücke durchnummeriert. Wenn nun Fritz meint: „M’r schpiele d’Nummer 96“, dann wissen alle, das ist die „Saubergfantasie“ vom Ringwald, Franz - und suchen unter S!
Irgendwann haben dann alle Spieler irgendwelche Noten vor sich auf dem Notenständer und die Schwerstarbeit beginnt, … denn: "D'Probe sin ebbes Ernschtes!"

Auch wenn wir nach Noten spielen entscheidet letztendlich der Dirigent wie gespielt wird:
„Do steht zwar Doppelforte, mir schpiele des aber Pianissimo!“
„Do steht zwar Pianissimo, des schpiele m’r aber mindestens Mezzoforte!“
„Des Schnell mache m’r e bissel langsamer!“ (Werner)
„Hey, lasst’s aber laufe!!!“ (Fritz)
Dabei kann es natürlich auch mal zu Missverständnissen kommen.
Werner: „Wir spielen vier vor fünf!“ Ich fange also bei dem Stück das wir gerade proben bei Teil vier zu spielen an. Werner unterbricht (leicht erregt!): „Vier vor fünf sollen’r schpiele!!“ Worauf ich etwas verunsichert meinte: „Na ja, vier kommt doch immer vor fünf?!?“ Es klärte sich dann aber sehr schnell auf, dass Werner vier Takte vor Teil fünf gemeint hatte!
Irgendwie finden Dirigent, Bass, vierte Stimme und Schlagzeug, Keyboards sowie sonstige Mit- spieler (einschließlich 3. Stimme) doch immer wieder zusammen,
… denn: "D'Probe sin ebbes Ernschtes!"

Wie ernst manche die Proben nehmen zeigt das Bild. Der Aufforderung unseres Dirigenten:
„Hau’ doch emol richtig uf den Amboss druffff!“, folgt Lars selbstverständlich sofort und er
schlug mit voller Kraft zu. Dass dabei gleich zwei solide Hämmer zu Bruch gingen, kann ihm nicht an- gelastet werden!
Wie heißt übrigens der Schlagzeuger auf chinesisch?
„No Tai Ming“ (Ha ha).

Ja, bei uns im ACO "sin d'Probe halt wirklich ebbes Ernschtes!"


Der Notenständer -Das unbekannte Wesen +-


v. Perine Kurz
(Bericht Druckluft09)

Ohne ihn ginge nichts. Ohne ihn wäre jede Musikprobe ein Desaster. Ohne ihn könnte nur die eine Hälfte des Orchesters musizieren- die andere Hälfte würde den Musizierenden die Noten halten. Ohne ihn wäre die Musik einfach nicht denkbar- der gute alte NOTENSTÄNDER!!
Mit den Notenständern ist es wie mit uns Menschen: es gibt alte, neue, schöne, hässliche, bunte, einfarbige, störrische Notenständer. Es gibt welche, die sich von alleine aufbauen und es gibt welche, deren Aufbauweise eine eigene Studienrichtung an der Universität darstellen müsste.
Nun ist es bei uns im Orchester so, dass wir die uns vom Verein gestellten bunt durchgemischten Exemplare der Gattung 08/15- Notenständer sehr sorgsam behandeln. D.h. vor jeder Probe wird aus dem Notenständerchaos in der eigens dafür vorgesehenen Kiste ein Notenständer rausgefischt. Hierbei sind klar diejenigen Orchestermitglieder im Vorteil, die zu erst kommen, denn sie haben die Möglichkeit, frei zu wählen, welcher Notenständer ihnen heute in den Sinn passen würde, frei nach dem Motto „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. D.h. unsere chronischen „Zu-Spät-Kommer“ werden gleich in doppelter Weise bestraft: Nicht nur, dass sie eine horrende Geld- buße für das Stören des Probenablaufs zahlen müssen, nein sie müssen auch noch mit den alten, kaputten, abgeblätterten Gurken vorlieb nehmen, die den Namen des Notenständers schon gar nicht mehr verdienen. Selbstverständlich werden die Notenständer nach Gebrauch auch wieder sorgsam in die Kiste zurückgedonnert.
So ein Notenständer hat ja kein leichtes Leben. Jede Woche wird er mehrfach auf- und abgebaut, durch
die Gegend geschoben, fällt hin und wieder auch mal um oder wird manchmal aus Wut einfach wieder
zurück in die Kiste geworfen. Einmal im Monat ist für 15 Notenständer ein Glückstag, denn immer nach der zweiten Orchesterprobe im Monat schallt es durch den Raum: „Drizehn Ständer fir ‘d Seniore stehn lehn!“. Somit werden 15 Notenständer geschont und ihnen bleibt einmal monatlich das unnötige Auf- und Zuklappen erspart.
Dieses Auf- und Zuklappen stellt ja sowieso eine Wissenschaft für sich dar. Viele unserer Orchester-mitglieder fühlen sich der Aufgabe einen Notenständer aufzubauen nicht oder nur sehr wenig gewachsen. Da geschieht es oft, dass er mal an den Stimmnachbarn weitergeleitet wird, in der Hoffnung diesem möge es gelingen, dieses störrische Stahlteil zu bezwingen. Gelingt auch dieses nicht, weil der
Ständer einfach zu alt, verbraucht und störrisch ist, so wird er unversehens zurück in die Kiste gepfeffert oder von unserem „Notenständer- Beauftragten“ fachgerecht auf dem Notenständer-friedhof entsorgt.
So wurde es also an der Zeit, neue High-Tech- Notenständer anzuschaffen. Um etwaigen Missbrauch zu unterbinden und um das Erreichen der durchschnittlichen Lebensdauer eines Notenständers auch zu
gewährleisten, gibt es zu jedem neuen Notenständer eine Aufstell-Anleitung. Sollten diverse Sprach- und Verständnisschwierigkeiten auftreten, wurde diese Anleitung sicherheitshalber dreisprachig verfasst (chinesisch, griechisch, russisch).
Liebe Orchestermitglieder und Hobby- Notenständer-Besitzer, es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht.
Eigentlich ist es total einfach:
Man klappe zuerst die Füße auf, damit ein sicherer Stand gewährleistet ist. Danach stelle man die gewünschte Höhe ein. Sollte das etwas schwer gehen, einfach die Schrauben vorher linksrum
aufdrehen! Nicht vergessen: Wenn der Notenständer steht und die richtige Höhe eingestellt ist
->Schrauben rechtsrum wieder festziehen!!!
Die langen Streben sollten jetzt nach oben geklappt werden und die kurzen nach unten. Danach müssen
nur noch die Notenauflagewinkel nach unten gezogen werden
… und schon ist der Notenständer einsatzbereit!
Das Zuklappen erfolgt vernünftigerweise in umgekehrter Reihenfolge. Nicht vergessen: Schrauben vorher lösen!!!

In der Hoffnung künftig die Lebensdauer unserer Notenständer zu verlängern, „so schwer isch’s doch
gar nid!“


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